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| File under: Pop, Dancepunk (Germany / Italy) | ||
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Silvana Battisti – Vocals, Keyboard, Stylophone, Percussion, Melodika, Omnichord, Säge Marc Herbert - Vocals, Gitarre, Keyboard mit
Florian Malicke - Micro-Korg, Percussion und Backing-Vocals |
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| Info | ||
| In der sich schnell drehenden Indie-Subwelt der deutsch-italienischen Woog Riots ist es nur ein kurzer Weg vom Riotpop/Garagefolk zum Twee Rave und Dancepunk. Die Band startete ihre Popkarriere 2004 ganz programmatisch mit einem selbst zusammengestellten internationalen Tributesampler für die Manchester Indie-Ikone "The Fall". Schon der Titel der ersten auf dem Hamburger Label "What's So Funny About" veröffentlichten Single machte deutlich, worum es geht: "King of Pop". Da sich die kreativen Köpfe Silvana Battisti und Marc Herbert die Gesänge teilen, wurde aus Gründen der Ausgewogenheit auf dem Debutalbum "Strangelove TV" der Lofi-Elektro-Hit "Queen of Pop" nachgelegt. In der Presse wurde der Longplayer stilistisch mit der New Yorker Szene um Kimya Dawson, Adam Green und deren erste Band Moldy Peaches in Verbindung gebracht. |
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| Dass
der popmusikalische Ansatz der Woog Riots umfassender ist, beweist das
im Mai 2008 erschienene 2. Album "pasp". Dem Motto "Move
your ass and your mind will follow" ihrer Labelkollegen "Knarf
Rellöm Trinity" folgend, optimieren die Woog Riots
ihren Sound in Richtung Dancepunk und Twee-Rave. Durch das Auflegen als
DJs spielen groovebetonte Acts wie LCD Soundsystem und
M.I.A. eine immer größere Rolle im eigenen
Referenzsystem. Der Titel "pasp" steht für die 4 inhaltlichen Kapitel des neuen Albums "people, animals, society, places" und beschreibt umfassend alle relevanten Entwicklungen in Kultur, Politik und Naturwissenschaften der gesamten westlichen Welt. Auch ihre Wirkung im Ausland haben die Woog Riots bereits eingehend getestet: Tourneen in Deutschland, USA, Großbritannien, Finnland und den Niederlanden führten zu begeisterten Reaktionen und zu einem ständigen Anwachsen des eigenen Underground Netzwerkes. |
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