reviews album "pasp" (2008)

 
 
"Eine gelungene Lektion in Sachen charmanter Anti-Popmusik. Überzeugt nicht nur mit hintersinnigen Texten, sondern auch mit eingängigen Melodien." Musik Express 6/2008

"Das Duo verkündet Wahrheiten, die wir in dieser Schärfe selten so beiläufig serviert bekommen. Synthie und Drum Machine grooven auch ohne DFA-Produktion, im Zweifelsfalle beim Singen nicht überanstrengen - genial! Spex 7/8 2008

"Ästhetisch greifen die Anti-Folk Verweise, die man "Strangelove TV", dem ersten Album des deutsch-italienischen Duos nachsagte, nicht mehr, stattdessen gibt es tweeigen Rave und Disco mit
Nico-Akzent." Rolling Stone 6/2008

"Mit viel Spielfreude produzierter charmanter Minimal-Pop. 15 wunderbare Stücke zum Mitsingen und In-die-Hände-Klatschen." Intro 6/2008

"Nun machen sie ernst mit ihrer Revolte. Mit Zitaten gespickte Indie-Pop-Electro-Disco mit reichlich B-52's Appeal, geboren aus dem Geist der Gegenkultur." Journal Frankfurt, Nr. 11/08

"This duet reminds me of "The Kills" but more more more danceable!!!" Dimonolo-Blog 6/2008

"Die Woog Riots machen große, beherzte Schritte nach vorn und nach allen Seiten, sie wollten mehr Beat, mehr Saft, mehr Groove, mehr Power und mehr Dancefloor – voilá, hier ist „pasp“!" Satt.Org 6/2008

"Lo-Fi Eskapaden zwischen geistreichem Dancepunk und kurzweilig bunter Gimmicks aus dem Kaugummiautomaten. 'Tweelectro' hat das aber offensichtlich noch niemand genannt." Nur die Guten-Blog 6/2008

"Andere Bands hätten aus den 15 Tracks vermutlich ganze 2 Alben gemacht, so voller Ideenreichtum und Vielfalt wie diese Songs sind." Mainstage 6/2008

"Im Bermuda-Dreieck von Antifolk, Pop und Disco. Textlich klar, musikalisch mitreißend. Funky Agit-Pop, bunt und eklektisch." Subway Magazin 6/2008