Link opens new site: shop From Lo-Fi to Disco!
     
 

 
  reviews 7" king of pop (released january 2005)

 
  "Wahnsinn. Sagen wir mal, das sind Indie-Pop-Smasher. Gitarren und Casioorgel. Boy/Girl-Gesang. Da wird einem warm ums Herz, während die Beine mitwippen. ... Das macht soviel Spaß. Diese Band wird in ein paar Monaten eine so große Fangemeinde haben, dass, ach, dass alles möglich ist." Säm, Pittiplatsch3000

"...eingängig, schlicht, leichtfüßig, tänzelnd und überaus charmant."
Sabine Gietzelt, Zündfunk, Bayern 2 Radio

"... spielen sich mit Indiegitarren, Doppelgesang und 'Da-da-dab-da-da-dab' und 'Oh Yeah' in die offenen Arme von Moldy Peaches-Fans und anderen sympathischen Chaoten. Und erlauben sich dann auch mal gleich, Adam Greens 'Friends of Mine' zu covern. Können sie auch." Anja Kelber, Szene Hamburg

Lieblingsplatten der Spex-Redaktion im Januar/Februar 2005:
"King of Pop" Platz 13 bei den Singlecharts.

"Eine neongrelle Welt voller Lo-Fi-Geschrammel, querulanten Do It Yourself-Indie-Spielereien und großgeschriebenen Melodien." eldoradio, Dortmund

"Mit nur drei Songs, (zwei Eigenkompositionen und einer charmanten Coverversion von Adam Greens 'Friends of Mine') begeistern die Woog Riots mehr als andere Bands mit 3 Alben." Goon-Magazine, Berlin

"Auf solche Ideen wäre früher Jonathan Richman gekommen..., das würde sich
aber auch ganz gut machen als eine frühe Go-Betweens B-Seite."
Klaus Walter, Der Ball ist rund, Hessischer Rundfunk

"Schön tralala und charmant schräg und folkig und so... Ich denke, den Namen sollte
man sich merken." Joachim Hiller, Ox